Der Weg zu Kreativität

Erst einmal vorneweg: Ich bin auch nicht immer super kreativ und sprühe nur so vor Ideen. Kreativität ist eher ein Prozess und erfordert auch jahrelange Übung und Erfahrung.

Ich habe aber schon immer gerne gebastelt, gemalt und war rund um kreativ. Aber aus dem nichts etwas zu erschaffen benötigt das Wissen, dass überall in unserem Leben Inspirationen liegen. Das könnnen Farben sein, oder Formen oder auch Sätze in Zeitschriften die ich lese. Mit der Zeit ist es so, dass ich automatisch immer mit meinem kreativen Auge nach neuen Ideen schaue und diese dann individuell umsetze.

Neben meinem Talent zu gestalten habe ich aber auch zwei Kurse im Atelier von Irene Schuh besucht, welche mir noch einmal einen ganz anderen Blick auf die Kunst, Farben und Formen gegeben haben.

Wenn man in der Medienwelt mal schaut, ist das Wort „Kreativität“ das neue It-Wort geworden. Denn Ideen sollen unkonventionell, bereichernd und trendy sein. Das schafft aber nicht jede Idee jedesmal, denn Kreativität ist meiner Meinung nach nicht planbar.

Um kreativ zu sein bedarf es aber folgendes:

  1. Kommt weg von den Routinen.
    Routinen schränken uns im denken ein und haben keinen Platz für Neues
  2. Neugier und die Begeisterungsfähigkeit für etwas sind elementar, um sich auf Neues einzulassen und Dinge auszuprobieren
  3. Fehler als normal ansehen.
    Jeder macht Fehler und nicht jeder Einfall ist gut oder von Erfolg gekrönt
  4. Kritik fähig sein
    Nicht jeder findet alles gleich gut, dass wäre ja auch langweilig. Andere Menschen haben vielleicht noch andere Ideen, und würden sich mit Eurer Idee super machen.
  5. Mein persönlicher Tipp: ab in die Natur. Draußen bin ich meistens am besten kreativ

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